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59. Klaus-Haferkorn-Gedächtnisturnier

„Haferkorn“-Jubiläumsgeschenk für „Lieblings-Liebige“

Titelverteidigung und Jubiläumsgeschenk! Mit diesem „Doppelschlag“ konnte der OR-Meister von 2007, „Lieblings-Liebige“, beim traditionellen Klaus-Haferkorn-Gedächtnisturnier des Clavius- und Dientzenhofer-Gymnasiums seinen nunmehr bereits fünften Titelgewinn feiern. Die Mannen um Spielführer Johannes Müller bekamen nach ihrem siebten Tagessieg bei dieser 59. Turnier-Auflage – im Endspiel 51:36 gegen „7 and a half MEN“ – von CG-Schulleiter OStD Wolfgang Funk die begehrte Silberschale überreicht, nachdem sie diese zehn Stunden zuvor letztlich nur zur Verwahrung bei der Begrüßung abgegeben hatten. Sehr zur Freude der beiden Turnierorganisatoren Reinhold Eckert und Bertram Wagner verlief das Mammutprogramm mit 64 Begegnungen auf acht Spielfeldern wieder reibungslos ab. Auch das spielerische Niveau, vor allem auf der Zielgeraden ab dem Viertelfinale, ließ nichts zu wünschen übrig.
Eigentlich kein Wunder, allein im Endspiel standen mit Dirk und Jörg Dippold sowie Erik Land drei Akteure, die zu wichtigen Korbjägern im Regionalliga-Team des TSV Breitengüßbach gehören. Vor allem das Mitwirken des Letztgenannten tat nicht nur den Siegern, sondern auch dem gesamten Turnier gut.
 
Der OR-Meister von 2007, Lieblings-Liebige“ machte sich selbst zum zehnjährigen Jubiläum das schönste Geschenk: Turniersieg Nr. 5! Die verdienten „Haferkorn“-Sieger mit der Silberschale: hintere Reihe (v.l.n.r.): Maximilian Schubert, Maximilian Montag, Wolfgang Funk (CG-Schulleiter), Spielführer Johannes Müller (9 Punkte im Finale), Maximilian Glas, Christoph Höning (7), Erik Land (20), Coach Uli Hirmke; vorne (v.l.n.r.): Patrick Bastian (6), Randy John, Dirk Dippold (9), Benjamin Schmittlutz und Moritz Geheeb. Foto: Katja Wagner

Für Erik Land war es erst die dritte Teilnahme, da er aufgrund seiner Profi-Laufbahn (zuletzt in Nürnberg) bei dieser Schulveranstaltung kürzer treten musste. Der Center war im wahrsten Sinne des Wortes der „Turm in der Schlacht“ und bestach durch Können und Erfahrung. Auch wenn Jörg Dippold (21) das Bruder-Duell punktemäßig für sich entscheiden konnte und wie schon in den Vorjahren eine tolle Turnierleistung bot, war er doch im Finale zu sehr auf sich alleine gestellt. Einzig in Silvio Reinfelder fand er die notwendige Unterstützung, so dass „7 and a half MEN“ – nun bereits zum dritten Mal Turnier-Zweiter – nur in den ersten fünf Minuten (10:11) Paroli bieten konnte. Zwei Bastian-Dreier aus der Ecke setzten die Zeichen frühzeitig auf Sieg, dazu kam, dass Johannes Müller zusammen mit Erik Land die Szenerie unter den Körben beherrschte und im Aufbau Dirk Dippold und Christoph Höning das Geschehen voll im Griff hatten. Die fehlende Endspielspannung wurde durch eine Reihe sehenswerter Kombinationen und Körbe mehr als kompensiert.
Von Vorteil erwies sich auch, dass „Lieblings-Liebige“ im Halbfinale gegen „Animale Rationale“, die mit großer Energie und nur zu fünft antretend überzeugten, nicht so stark gefordert wurden (61:39). Bei Philipp Aas, Martin Jakob und Ralph Bemmann waren die Akkus verständlicherweise leer. Das zweite Halbfinale entwickelte sich zum „Krimi des Tages“: Stefan Dinkel, Benedikt Meixner, Max Neundorfer, Andreas Ziegmann und Patrick Wagner als die tragenden Säulen bei „Airich“ lieferten sich gegen die siegreichen Mannen um Jörg Dippold einen offenen Schlagabtausch; erst ein nicht verwandelter „Airich“-Dreier in der Schlusssekunde verhinderte eine Verlängerung (41:38).
Damit sich die Finalteilnehmer etwas Luft verschaffen können, steigt alljährlich das Einlagespiel. In diesem Jahr war es der 25. Auftritt der „Oldies“ mit Wolfgang Reichmann, Hans-Peter Burger, Reinhold Eckert, Rainer Glas, Rudi Lorber, Reinhold Wagemann und Hans-Ludwig Vornlocher, der als „MVP“ mit 15 Punkten die Hälfte aller Punkte beim 30:25-Erfolg erzielte. Nach schwachem Auftakt steigerten sich die „Goldies“ mit Bertram Wagner, Rainer Gerstner, Robert Heckel, Harald Hillemeier, Thomas Lips, Tobias Reinauer, Horst Oguntke und Peter Müller und sorgten noch für viel Spannung im Schlussabschnitt.
Mit einer ausgeglichenen 2:2-Bilanz kann der Haferkorn-Neuling „Obachd gem“ erst einmal zufrieden sein, wobei die von Nils Haßfurther und Heinrich Ueberall angeführten DG-ler schon etwas verblüfft waren, dass es gegen erfahrene Semester wie „Die Rüftl“ (1999) mit dem Duo Michael Ludwig/Christoph Sieben (46:49-Aus im Achtelfinale) oder gar gegen die Rekordsieger „Die Peripheren“ (1979) nicht zum Erfolg gereicht hat. Die Youngsters waren schon beeindruckt, wie die 37 Jahre älteren Rainer Schabacker, Wolfgang Goppert und Hans-Jürgen Uch physisch dagegen hielten und in der Vorrunde mit 28:20 Punkten gewannen. Aber genau dies ist ja das Salz in der Suppe beim Haferkorn-Turnier.
Ebenso wie „Lieblings-Liebige“ oder die „Oldies“ war es auch den „Aireußern“ bei ihrer Jubiläums-Teilnahme (40. Turnier) vergönnt, bis ins Achtelfinale vorzustoßen. Dabei meinte es das Schicksal gut: Bei einem Dreiervergleich mit den „Pharisäern“ (-1) und den „Bock-Bier-Boys“ (-1) kamen die „Aireußer“ (+2) glücklich weiter. Auch „Adam & Eva“ war beim Jubiläums-Auftritt (25) ein Erfolg gelungen.
Wie schon eh und eh lebte das Turnier auch heuer von hartumkämpften Partien auf der einen Seite, aber auch von Begegnungen, in denen die Wiedersehensfreude und das etwas gemütlichere Spiel dominierten.
Die Quintessenz aus diesem 59. Turnier: Die Generalprobe für das Jubiläumsturnier am letzten Schultag vor Weihnachten 2017 ist gelungen. Unglaublich, aber wahr: Dann machen die „Haferkörner“ das sechste Jahrzehnt voll!


59. Klaus-Haferkorn-Gedächtnisturnier: Ergebnisse
Achtelfinale: Animale-Rationale – Aireußer 42:11, Die Peripheren – Morbus Schlatter 18:15, Lieblings-Liebige – Houseparty 33:10, Die Rüftl – Obachd gem 49:46,7 and a half MEN – Ali Kaba’s Räuber 39:18, Baba’s eleven – dei Muddä 42:29, Airich – Dribble Troubles 29:16, HASSler – Schmuddelkinder 30:12

Viertelfinale: 7 and a half MEN – Baba’s eleven 30:26, Airich – Rüftl 39:30, Lieblings-Liebige – Die Peripheren 38:21, Animale-Rationale – HASSler 35:28
Halbfinale: Lieblings-Liebige – Animale Rationale 61:39, 7 and a half MEN – Airich 41:38
Einlagespiel: „Oldies“ – „Goldies“ 30:25
Finale: Lieblings-Liebige – 7 and a half MEN 51:36
 


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