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Befähigung zum Schreiben

Die Fähigkeit, sich flüssig, präzis und grammatikalisch richtig auszudrücken, wird im Deutschunterricht intensiv gelehrt und in den "großen Leistungstests", den Schulaufgaben, auch geprüft und durch Noten bewertet.

In der Unterstufe sollen die Schüler/innen zunächst das anschauliche Erzählen üben, danach das sachliche Berichten und Beschreiben erlernen. Daran schließt sich der wichtige Bereich der Texterfassung an. Von der 7. Klasse bis zum Abitur wird die Fähigkeit, informative oder poetische Texte korrekt zusammenzufassen, eingeübt und eingefordert. Die Formulierung einer begründeten Stellungnahme zu einer altersgemäßen Fragestellung ist ebenfalls Stoff der 7. Klasse und mündet in den Bereich des Erörterns komplexer Sachverhalte - auch aus dem Bereich der Literatur.
Die schriftliche Auseinandersetzung mit literarischen Werken und ihren Personen bildet den Schwerpunkt des Aufsatzunterrichts ab der 10. Klasse. Neben reine Interpretationsaufgaben können hier auch freie Formen des Schreibens treten, z.B. das Verfassen eines Essays.

Dieser kleine - unvollständige - Überblick zeigt, wie vielfältig die Anforderungen an die Schüler/innen sind. Basis für das gelungene Schreiben sind die Beherrschung von Rechtschreibung und Grammatik sowie ein möglichst großer Wortschatz, der durch die Freude am Lesen leicht erweitert werden kann.


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