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DG-Teams im Landesfinale haushoch überlegen: Zwei souveräne Siege

Um den Basketball-Nachwuchs in „Freak City“ muss einem nicht bange sein! 104:52 und 81:46: Die Jungen und Mädchen des Dientzenhofer-Gymnasiums dominierten die beiden Landesfinals in der jüngsten Wettkampfklasse des Schulwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ nach Belieben und siegten souverän. Für das DG waren dies bereits die Basketball-Titel Nr. 57 und 58 auf bayerischer Ebene.
Im Jungen-Finale konnte das Luitpold-Gymnasium Wasserburg nur fünf Minuten mithalten (10:10), ehe der DG-Express in der Graf-Stauffenberg-Halle – angefeuert von ihren Klassenkameraden - mit einem 13:0-Lauf ins Rollen kam und nicht mehr zu stoppen war. Bereits beim Seitenwechsel (58:32) war die Titelfrage geklärt. Angeführt von Finn Radina, der 48 Punkte markierte und bei seinen Durchziehern sich immer wieder durchsetzen konnte, beherrschten die Schützlinge von Heinz „Dobro“ Dobrzanski, der neben dem Topscorer („herausragend“) noch Rafael Starklauf mit seinen vier Dreiern sowie die Reboundarbeit von Matteo Arnoldo und Nils Hölzlein herausstellte, die Szenerie eindeutig. Beim südbayerischen Vertreter ragte Paul Prantl heraus: Er erzielte allein 35 der Wasserburger-Punkte, während beim homogenen DG-Team der Hunderter nur eine Frage der Zeit war, und dies obwohl nach der Pause locker durchgewechselt wurde. Der achte Erfolg in diesem Schuljahr war der Schlusspunkt der erfolgreichen Titelverteidigung.
Es spielten: Radina (47), Arnoldo (7), Wöhl, Konstanz (4), Hölzlein (4), Rümer (23), Starklauf (15), Vogt (2) und Lamprecht (2) und Seidemann.
Noch einseitiger verlief das Mädchen-Finale: Die von Gaby Weckwerth betreuten DG-lerinnen waren den Mädchen des Karolinen-Gymnasiums Rosenheim haushoch überlegen, Der Vorsprung der DG-Mädchen wuchs sehr schnell in dieser einseitigen Partie (38:7/16. Min.), den Südbayerinnen waren vor der Pause ganze fünf Feldkörbe vergönnt (42:12). Die zweite Hälfte konnten sie dann ausgeglichener gestalteten, auch dank der DG-Marschroute alle Spielerinnen einzusetzen und die Erste Fünf lange pausieren zu lassen. Das Endresultat gestaltete sich so freundlicher für das Rosenheim-Team, das körperlich unterlegen war und das DG-Korbjägerinnen-Duo Nora Hummel und Victoria Sheino, bestens unterstützt von Annika Nickl, Lea Mohr und Sinja Sauer aus der „Starting Five“, nicht in den Griff bekam.
Die Landessiegerinnen: Hummel (42), Sheino (18), Tremel, Sauer (10), Mohr (5), Dietz, Ortmeier, Jafoui (2), Nickl (2), Bergmann, Rossell, Eulenberg und Stollberger (2).
 




 




 

DG mit sechs Kantersiegen ins Landesfinale



198:27 (Mädchen) und 152:48 (Jungen)! In der „Basketball-Hauptstadt Deutschlands“ braucht man sich um den Nachwuchs nicht zu sorgen: Mit insgesamt sechs Kantersiegen erzielten die beiden Mannschaften des Dientzenhofer-Gymnasiums in der jüngsten Wettkampfklasse IV gegen die fränkische und oberpfälzische Konkurrenz ein Ergebnis, das Selbstvertrauen und auch berechtigte Siegchancen für das Landesfinale in Bamberg am 6. April erzeugt. In Würzburg dominierten die DG-Teams nach Belieben.
Nachdem Elvis Konstanz vor kurzem erst die städtische Ehrung für den Landestitel 2016 entgegennahm, fehlt nur noch ein Sieg zur Titelverteidigung. Der DG-ler, der im Bezirksfinale eine überragende Rolle spielte, konnte in Würzburg verletzungsbedingt nur sporadisch eingesetzt werden, was der Bamberger Überlegenheit keinen Abbruch tat. Diesmal drückte Spielmacher Finn Radina dem DG-Spiel seinen Stempel auf, setzte seine Mitspieler gekonnt in Szene und ging auch erfolgreich auf Korbjagd. Zudem bildeten das Duo Arnoldo/Hölzlein eine „Macht“ unter den Körben und auch Ole Vogt, Lasse Seidemann und Raphael Starklauf leisteten eine gute Defense-Arbeit. Nachdem der stärkste Gegner, das Würzburger Deutschhaus-Gymnasium, mit 46:14 besiegt wurde, waren die Begegnungen gegen die Gymnasien Herzogenaurach und Neustadt/Waldnaab (46:14) nur noch ein Schaulaufen, bei dem sich alle Schützlinge von Heinz „Dobro“ Dobrzanski in die Korbschützenliste eintragen konnten.
Bei den Weckwerth-Mädchen war die Spielreihenfolge umgekehrt: Nach einem nie in Frage gestellten Sieg gegen den Vertreter aus Mittelfranken, dem Wolfram-von-Eschenbach Gymnasium Schwabach (78:8) konnten sich die DG-Mädchen auch gegen das Gymnasium aus Neustadt/Waldnaab mit 59:6 Punkten einen ungefährdeten Sieg erspielen. Im letzten und entscheidenden Spiel traf das DG auf die bis dato auch siegreichen Mädchen vom Riemenschneider-Gymnasium aus Würzburg. Aber auch da ließen sie überhaupt nichts anbrennen: Nur die Startphase war von Nervosität geprägt, dann rollte der DG-Express: Unter hervorragender Führung von Spielführerin Nora Hummel lief alles wie am Schnürchen. Viele Fastbreaks, toll erarbeitete Steals und eine konsequente Team-Defense führten zum hochverdienten 61:13 Sieg.
Bertram Wagner


Mit drei ungefährdeten erfolgen setzte sich die Mädchen-Mannschaft des Dientzenhofer-gymnasiums beim Nordbayernfinale durch und unterstrich ihre Ausnahmestellung in Franken. Das Sieger-Team: stehend (v.l.n.r.): Lara Ortmaier, Anne Stollberger, Leila Jafoui, Coach Gaby Weckwerth, Lea Mohr (18 Gesamtpunkte), Viktoria Sheino (57), Nora Hummel (62); vorne (v.l.n.r.): Nikita Bergmann (2), Zoe Dietz, Eva Tremel (6), Sinja Sauer (35), Marie Eulenburg (2) und Annika Nickl (16). Foto: privat




Die jüngsten Basketballer des Dientzenhofer-Gymnasiums stehen wie im Vorjahr im Landesfinale und untermauerten ihre Ambitionen mit drei klaren siegen. Das DG-Team: stehend (v.l.n.r.): Finn Radina (47 Gesamtpunkte), Matteo Arnoldo (28), Peter Wöhl (6), Elvis Konstanz (8), Nils Hölzlein (18), Coach Heinz Dobrzanski; kniend (v.l.n.r.): Jannis Rümer (34), Raphael Starklauf (2), Ole Vogt (11) und Lasse Seidemann (12). Foto: privat
 




Allstar Day 2017 in Bonn
 

Allstar Day 2017 in Bonn – mit einem aktuellen DG-Schüler: Nils Haßfurther wurde für das NBBL Allstar Game in die Auswahl Süd nominiert. Der Bamberger überzeugte im Telekom Dome vor 4000 Zuschauern mit einer guten Leistung: Er spielte 18 Minuten, erzielte sieben Punkte und leistete sechs Assists.
Für den 2017er-Abiturienten war dieser Auftritt ein weiteres Highlight in seiner noch jungen Karriere, in der er bereits dreimal Deutscher Meister war (u.a. 2015 mit der DG-Schulmannschaft).
Übrigens stand mit Moritz Sanders (Abitur 2016) ein zweiter (ehemaliger) DG-Schüler auf dem Parkett. Ein sportliches DG-Double wie man es nicht alle Tage erlebt!
Gratulation, Nils Haßfurther und alles Gute fürs Abi!
Bertram Wagner







Scheckübergabe an Goolkids

Nach der erfolgreichen Organisation und Durchführung des diesjährigen DG-Spendenlaufs „Wir helfen laufend“ konnten die Schüler des P-Seminars „Organisation und Durchführung schulsportlicher Veranstaltungen“ am Mittwoch, den 18.01.2017, voller Stolz einen Scheck über 932 Euro an einen Vertreter der Goolkids überreichen.

 
Foto von links: für die „Goolkids“: Robert Bartsch
für das P-Seminar: Arta Isufi, Florian Reh, Niklas Tscherner, Lukas Wolf, Maurice Dorsch
Nicholas Tuffner, Nils Haßfurther, Clara Wimmer




Mädchen IV BB - Oberfränkischer Meister!

 
Mit ungefährdeten Siegen gegen das EG (44:10), dem FLG (56:4) und dem KHG (32:10) gelang der Mannschaft der Gewinn der oberfränkischen Meisterschaft


Hinten von links: Hannah Rossell; Lara Ortmaier; Leila Jafoui; Nora Hummel; Victoria Sheino; Lea Mohr; Anne Stollberger;
Vorne von links: Annika Nickl; Zoe Dietz; Nikita Bergmann; Sinja Sauer; Marie Eulenburg und Eva Tremel; Coach G. Weckwerth




 




Skikurs Dezember 2016 - Video Impression


Der Skikurs des DG im Dezember 2016 führte die Klasse 7A und 7C wie jedes Jahr in die Sportwelt „Amadé“ im Salzburger Land. Ziel ist die schön gelegene Ortschaft Altenmarkt. Seit mehr als einer Dekade ist der Jugendferienhof "Veronika" unser Quartier.

Die Teilnahme am Skikurs ist ein echtes Erlebnis. Innerhalb von 1,5 Tagen haben dieses Jahr ALLE Schüler, die Grundtechnik soweit gelernt, dass sie sicher unter Führung eines Skilehrers eine Abfahrt (blaue/rote Piste) absolvieren können - dem Carving-Ski sei Dank. Das Skifahren oder das Erlernen des Skifahrens ist aber nur ein Teil des Skikurses. Ebenso wichtig sind die gruppendynamischen Prozesse, die innerhalb einer solch bewegungsorientierten Woche ablaufen. Eben ein echtes Erlebnis.
 

Aber sehen Sie sich unser Skikurs Dezember Video einfach an:
 
 


Das DG ist Stadtmeister im Fußball Jungen Wettkampf III (Jahrgänge 2003-2004)


Einen souveränen Erfolg erspielten sich unsere Jungs im Wettkampf III. Im Halbfinale bezwangen sie mühelos das Claviusgymnasium mit 9-0. Bereits nach acht Minuten konnte Coach Reinauer mit einer beruhigenden 3-0 Führung von Viererkette auf Dreierkette umstellen um für das Finale einzelne Spielsysteme zu erproben.

Im Finale dann bezwang die junge Mannschaft das Kaiser-Heinrich-Gymnasium mit 6-1. Nach einem kurzen Abtasten legte das DG-Team, angetrieben von seinen Mittelfeldmotoren Niklas, Tom und Luca, los und spielte den letzlich ungefährdeten Sieg auch in dieser Höhe schön heraus. Nach der Winterpause hat sie sich somit für den Regionalentscheid qualifiziert.
Das erfolgreiche Team:
Reihe oben von links: Luca Leistner, Luis Schneider, Timo Hummel, Georg Georgantidis, Philipp Ott, Peter Engel
Reihe unten von links: Niklas Jahn, Nico Geyer, Goray Kaiser, Simon Schoor, Tom Hennemann, Noah Daneschwar, Johannes Pfister
Nov. 2016, REI




3. DG Sportelternabend am 9.11.2016


An einem Mittwochabend freiwillig in die Schule kommen? Für die insgesamt circa 80 SchülerInnen und Eltern eine scheinbare Selbstverständlichkeit und dies sollte sich auszahlen.
Für die Eltern begann der diesjährige Sportelternabend mit einem Vortrag in der Oase, welcher die Erwachsenen vor allem über „Gesunde Ernährung und die Bedeutung von (Schul-)Sport im Kindes- und Jugendalter“ informierte. Während die Eltern wertvolle Informationen mitnehmen konnten, lief in den Hallen die erste Partie Fußball schon auf Hochtouren, und die Kinder probierten begeistert den vorbereiteten Hindernis- und Abenteuerparcours aus.
Nachdem der theoretische Teil für die Eltern abgeschlossen war, powerten sich schließlich „Jung und Alt“ Seite an Seite bei verschiedenen Minispielen, Fußball, Basketball, Hockey, Tischtennis sowie im Hindernis- und Abenteuerparcours aus. Für die Organisation des ganzen Abends mit gesunden Snacks, Früchten und Getränken sorgte das P-Seminar „Organisation und Durchführung schulsportlicher Veranstaltungen“ unter der Leitung von StR Förster.
Einen gelungenen Abschluss fand der Abend schließlich durch das gemeinsame Einstudieren des „DG-Bounce“, einer kurzen Hip-Hop-Choreografie unter der Anleitung von StR Reinauer.
Das P-Seminar und die Fachschaft Sport bedanken sich bei allen teilnehmenden Eltern und Kindern für einen sportlichen Abend mit jeder Menge Spaß! Vielen Dank auch noch einmal besonders für die netten Rückmeldungen zur Organisation!
Niklas Wiemann/Daniel Förster







Spendenlauf 2016 
 
Am Freitag, den 21.10.2016, fand der diesjährige DG-Spendenlauf „Wir helfen laufend“ statt. Bei diesem trotzten die SchülerInnen der 6. und 7. Klassen den widrigen Wetterbedingungen und liefen je eineinhalb Stunden im Troppaupark ihre Runden. Bereits im Vorfeld hatten sich die Kinder Sponsoren gesucht, welche ihnen pro gelaufenem Kilometer (=eine Runde) einen bestimmten Spendenbetrag zusicherten.
Zum Aufwärmen und zum Aufhellen der Stimmung organisierte das ausrichtende P-Seminar „Organisation und Durchführung schulsportlicher Veranstaltungen“ unter der Leitung von Herrn Förster einen Stand mit heißem Tee, Obst und Müsliriegeln, bei dem sich die Schüler jede Runde bedienen konnten.
Die erzielten Spendenbeträge gehen zu je einem Drittel an den Förderverein „Goolkids“, ein Kinder- und Altenheim der Franziskanerinnen in Indien und die Fachschaft Sport des Dientzenhofer Gymnasiums.
Die beste Klasse der jeweiligen Jahrgangsstufe (6d mit 255km und 7d mit 175km) und die besten LäuferInnen jeder Klasse wurden durch vom P-Seminar organisierte Preise prämiert. Die besten EinzelläuferInnen waren:
 
  • 6a: Felix Zenk, 14km / Sara Stark, 12km
  • 6b: Johann Engelhardt, Yannik Hammerschmidt und Johannes Wehnert (16km)/
  • Rebecca Orlet (11km)
  • 6c: Dennis Strohhöfer und Tim Uhrig (15km) / Lea Mohr (14km)
  • 6d: Riccardo Biasini, Jona Bretterreich, Jonas Mai und Felix Niepel (15km)
  • 7a: Moritz Deuber und Jonas Linz (7km) / Clara Hensel (10km)
  • 7b: Lasse Seidemann (12km) / Manuela Ochoa Vargas und Jessica Konopiuska (6km)
  • 7c: Marius Schmitt (13km)
  • 7d: Niklas Jahn (14km) / Koray Kaiser (14km)
Insgesamt wurden 1479 km (!) gelaufen und dadurch ein Spendenbetrag von 2939,90€ erreicht. Ein großes Lob an unsere engagierten Schüler: Ihr könnt stolz auf euch sein!


 
föd/zub


 


Bayerischer Vize Meister der Leichtathletik Jungen IV JtfO
 
Ingolstadt - Mit einer Mannschaftsbestleistung von 5593 Punkten wurden die DG-Jungs IV in einem extrem spannenden Wettkampf im Ingolstädter Stadion mit dem Bayerischen Vize-Titel belohnt!
Durch persönliche Bestleistungen in ALLEN (!) Disziplinen, zum Beispiel im Ballwurf mit 59m durch Stöcklein Leon, im Weitsprung (5,17m) / Sprint (6,99s) durch Günthner Levin und Hochsprung mit 1,44m und 148m durch Georgius Georgantinidis und Yanis Fischer, war der Bayerische Meistertitel zum Greifen nahe. Im abschließenden, schnellen 800m A-Lauf konnten die Jungs leider die fehlenden 200 Punkt nicht herauslaufen. Das Gymnasium aus Traunstein, das ebenfalls einen Traumwettkampf hinlegte, war an diesem Tag einfach nicht zu bezwingen.

Die LA-Mannschaft Mädchen II, unter Betreuung von Elisabeth Toni und Laura Zenk, erziehlten in einem durchwegs positivem Wettkampf mit 6949 Punkten den 5. Platz. Im Hochsprung mit 1,60m und im Speerwurf mit 38.11m überzeugte Sauer Dominique. Engel Leonie brachte die Staffel 1 (53,11s) ins Ziel und erzielte im Weitsprung persönliche Bestleistung mit 4.88m.

Bericht folgt...
 
zub
 


 

Mädchen II und Jungen IV Oberfränkischer Meister in der Leichtathletik JtfO

                                                                                                                       
Oberfränkischer Meister!! Die Schulmannschaft Leichtathletik der Mädchen II und die Mannschaft der Jungen IV gewannen souverän die Oberfränkischen Meisterschaften in Bamberg!

Das Team der Mädchen II

Das Team der Jungen IV
 
Am 12. Juli kämpfen beide Mannschaften in Ingolstadt um den bayerischen Meistertitel.

Nachdem bei den Stadtmeisterschaften alle Jungenteams siegten, standen die oberfränkischen Meisterschaften in Bamberg für die anderen Teams unter anderen Vorzeichen. Bei den Teams Jungen III und II blieben die Staffeln leider glücklos, sodass trotz überragenden Leistungen in allen anderen Disziplinen die fehlenden Punkte nicht mehr aufzuholen waren. Das Team von Dominick Stöcker Jungen II wurde somit Oberfränkischer Vizemeister und die Mannschaft Jungen III erreichte, auf Grund von erkrankten und fehlenden Schülern, immerhin noch einen guten dritten Platz. (Artikel folgt).





Stadtmeisterschaften Beachvolleyball ein toller Erfolg


Unsere Jungen und Mädchen II erzielten auf Grund des Spielmodus leider nur den zweiten Platz !




Tennismannschaft Vize-Meister beim Regionalentscheid

Team mit Betreuerin Gaby Weckwerth

Leider hat es für einen Sieg nicht ganz gereicht. Hinter dem GVC Kulmbach (3:6) sicherte sich unser Tennisteam mit Betreuerin Gaby Weckwerth den 2. Platz.






Mädchen WK IV Basketball knapp verloren



Die Mannschaft
 
Unsere junge Basketballschulmanschaft Mädchen IV hat das nordbayrische Finale knapp verloren und wurde somit 3. in ganz Bayern. Herzlichen Glückwunsch - nächstes Jahr wird es noch besser !
 
 
 



Mädchen WK IV souverän Stadtmeister

Unsere Mädchen der Wettkampfmannschaft WK IV haben souverän den Regionalentscheid für sich entscheiden können. Gegen das FLG gewannen sie mit 42:8, gegen das CG mit 34:0 und gegen das favorisierte KHG mit 44:25!!
 
Die Mannschaft mit Betreuering Gaby Weckwerth
 




Schulmeisterschaft Mountainbike - Regionalentscheid 2015
Auf dem Podest ganz oben: Noah Kestler, Kilian Tscharke, Sebastian Dippold (v.l.n.r.)

Im Rahmen des diesjährigen Schulsportwettbewerbs Mountainbike nahm das Team des Dientzenhofer-Gymnasiums am 13. Mai am Regionalentscheid für Oberfranken, Mittelfranken und die Oberpfalz in Sulzbach-Rosenberg teil.
Zuerst galt es einen Technikparcours zu absolvieren, welcher unter anderem aus Palettenhindernissen, Slalomstrecke und natürlichen Hindernissen bestand. Die Anzahl der Strafpunkte entschied über die Startreihe des jeweiligen Teilnehmers für das folgende Rennen. Anschließend wurden die Schüler in ihrer entsprechenden Startwelle auf einen Rundkurs von ca. 3km Länge geschickt, der dreimal gefahren werden musste.
Kilian Tscharke belegte den ersten Platz, Sebastian Dippold den dritten Platz und Noah Kestler den fünften Platz, was dem Team des Dientzenhofer-Gymnasiums den Gesamtsieg in ihrer Altersklasse mit mehreren Minuten Vorsprung einbrachte.
Somit qualifizierte sich das Team für das Landesfinale, welches am 10. Juli in Rappershausen stattfinden wird.


 
 

Nach dem Vize-Titel im Vorjahr glückte den DG-Jungen heuer beim Bundesfinale der „große Wurf“! Den insgesamt neunten DG-Meistertitel sicherten: (v.l.n.r.): Betreuer Heinz Dobrzanski, Konrad Neundorfer (5 Gesamtpunkte in Berlin), Simon Lauer (8), Felix Loch (6), Moritz Sanders (54), Nils Haßfurther (73), Max Kapp (20), Sascha Wolf (23), Heinrich Ueberall (30) und Neal Rothbarth (26).
 
 
DG-Team in einem Herzschlagfinale zum Titel

 
Grenzenloser Jubel in Berlin! Die Teams des Dientzenhofer- und Clavius-Gymnasiums haben beim Bundesfinale Bamberger und bayerische Schulsportgeschichte geschrieben, der historische 8. Mai hat seit diesem „Doppelsieg“ der beiden Landessieger, die sich zum Saisonhöhepunkt von ihrer besten Seite präsentierten, auch für den Basketballsport in „Freak City“ eine unvergessliche Bedeutung. Gute drei Stunden nachdem die CG-Mädchen (Wettkampf III) ihren Finalsieg gegen das Gymnasium Carolinum Osnabrück (50:33) gefeiert haben und mit „Gold“-Medaillen dekoriert worden waren, vollendeten die DG-Jungen (WK II) das Bamberger Basketball-Kunstwerk mit einem 48:45-Punkte-Erfolg gegen das Schul- und Leistungssportzentrum Berlin.
Die Jubeltanzszenen auf dem Parkett der Sömmeringer Halle glichen sich, da machte es keinen Unterschied, dass der CG-Sieg bei „Jugend trainiert für Olympia“ (besteht seit 1969) ein Erfolg der besonderen Art war, nämlich der erste Meistertitel dieser Dimension, während es für das DG bereits der neunte Bundessieg, allein der sechste im Basketball (zuletzt 2006), war. An den drei Wettkampftagen mit einer 13:1 Sieges-Bilanz passte für die das Franken-Duo alles: Motivation, Energie, Team-Basketball und mit Julia Förner und Moritz Sanders zwei außergewöhnliche Talente, die in ihren Wettbewerben dominierten und ihre Mannschaften mitrissen.
Die Rahmenbedingungen vor dem Endspiel waren nach kräfteraubenden sechs Spielen vor dem Finale alles andere als rosig: Coach Heinz Dobrzanski konnte nur noch auf sieben Spieler bauen, Korbjäger Moritz Sanders war infektgeschwächt und auf dem Papier wartete wie im Vorjahresfinale ein scheinbar übermächtiger Gegner, der einer Landesauswahl Berlin gleicht. Unbeeindruckt von zwei schnellen Dreiern und alles andere als wie das Kaninchen vor Schlange wirkten die Bamberger von Anfang an zielstrebig und couragiert, ja mit zunehmender Spielzeit schon euphorisiert. Kein Wunder bei verheißungsvollen Zwischenständen von 18:10 (6. Min.) und 27:17 zur Halbzeit. Die DG-Zone stand gut und im Angriff hatten die Bamberger keinen Respekt vor der Athletik der Berliner. Spielmacher Nils Haßfurther hatte das Heft fest in der Hand, war „Chef im Ring“, wurde glänzend unterstützt und fand immer wieder Moritz Sanders, der im ersten Abschnitt bereits 14 Punkte sammelte.
Das Berliner Spiel nahm Fahrt auf, doch das DG stemmte sich dagegen und zeigte Charakter, bäumte sich auf, auch als Heinrich Ueberall und Moritz Sanders von den völlig überforderten Schiedsrichtern frühzeitig auf die Bank geschickt wurden. Man sah es den DGlern an: Der Glaube war trotzdem da! Sascha Wolf mit zwei Dreiern und starker Defense und Max Kapp mit seinem wohl wichtigsten Hakenwurf zum 45:39 in der Schlussminute zeigten ihre Qualitäten. Nach einem Berlin-Dreier bewies Konrad Neundorfer, „kalt“ von der Bank gekommen, an der Freiwurflinie Nerven wie Drahtseile: Zweimal „nahtlos“ zum 47:42. Ein Berlin-Dreier und ein Haßfurther-Freiwurf beendeten ein dramatisches Finale mit Happy End.
Wenn ein Jahrzehnte langer Berlin-Stammgast wie Heinrich Dobrzanski von einem Spiel wie dem DG-Halbfinale gegen Schloss Hagerhof Bad Honnef schwärmt („das Beste, was ich je beim Bundesfinale gesehen habe“), dann hat dies Aussagekraft. Krimi-Zeit in Berlin, dazu höchster Unterhaltswert mit spielerischen Highlights und ein Nils Haßfurther, der im DG-Trikot das „Spiel seines Lebens“ machte: Nach der Pause (22:23) markierte er (18 Punkte) zusammen mit Moritz Sanders (13) alle DG-Punkte bis zur Verlängerung (36:36). Hier dann sein größter Husarenstreich: Seine sieben weiteren Punkte und vier Neal Rothbarth-Zähler machten den Finaleinzug perfekt!
Dieses Turbo-Spiel gegen das Basketballinternat war in dieser Form nach der Zwischenrunde nicht zu erwarten. Nachdem die Bamberger sich mit einem nie gefährdeten Erfolg gegen das Sportgymnasium Chemnitz (30:16) bereits das Halbfinale gesichert hatten, kamen sie gegen das Sportgymnasium Jena überhaupt nicht auf Touren. Viele Zwistigkeiten und Unkonzentriertheiten besiegelten die einzige DG-Niederlage (22:35), was nach dem Sieg gegen Bad Honnef aber ohne Folgen blieb.
Der Grundstein zum Gruppensieg mit einer „weißen 6:0-Weste“ wurde bereits im ersten Spiel gegen das Otto-Hahn-Gymnasium Ludwigsburg gelegt. Erst vier Sanders-Freiwürfe in der Schlussminute sorgten für den knappen 30:26-Punkte-Sieg. Die beiden restlichen Vorrundenspiele gegen die Gymnasiasten aus Schwerin (38:21) und Trier (37:18) hatten eher Trainingscharakter, alle Spieler bekamen ihre Einsatzminuten, ohne dass Sand ins Getriebe kam.
Fazit: Angesichts der Tatsache, dass die DGler in den letzten vier Spielen ausschließlich Sportgymnasien zum Gegner hatten und ein Großteil des Bundessiegers dem jüngeren Jahrgang angehört, muss man diese Meisterschaft als sportliche Sensation werten, die durch überragende Schlüsselspieler und Teamgeist ermöglicht wurde.
Text und Fotos: Bertram Wagner
 

Unwiderstehlich auf dem Weg zum Korb: Moritz Sanders, einer der Sieggaranten für den DG-Bundessieg.


Neal Rothbarth bei einer erfolgreichen Korbaktion.


Mit viel Drive Richtung Berliner Korb: Heinrich Ueberall.


Nils Haßfurther mit einer Top-Turnierleistung: Spielmacher und Scorer aus der Distanz in einem.


Kein Durchkommen für die Berliner: Sascha Wolf, Nils Haßfurther und Konrad Neundorfer mit sehr guter Defense-Arbeit.
 

Bamberger Bundessieg-Jubel: Die DG-Jungen ließen nach dem siegreichen Herzschlagfinale ihren Gefühlen freien Lauf.
 



 

März 2015



DG-Basketballer in München geehrt

Ehre wem Ehre gebührt! Ein außergewöhnlicher Schultag für die erfolgreichen DG-Basketballer.„Mit euren tollen Ergebnissen habt ihr Bayern in ganz Deutschland
und sogar darüber hinaus erfolgreich vertreten. Ihr seid beeindruckende Vertreter
des bayerischen Schulsports. Darauf könnt ihr wirklich stolz sein“, diese Lobeshymnen aus dem Mund von Kultusstaatssekretär Georg Eisenreich galt auch für die Basketball-Mannschaft des DG. Als einzige Vertreter des gesamten Bezirks Oberfranken des weltweit größten Schulsportwettbewerbs mit 800 000 Teilnehmern erhielten die DG-Korbjäger (im Vorjahr „Vize“ beim Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ im WK III) im ehrwürdigen Kaisersaal der Münchner Residenz die Schulsport-Medaillen verliehen. Aus der DG-Mannschaft wählte Moderator Peter Maisenbacher Centerspieler Max Kapp aus, dass dieser den Erfolg von Berlin nochmals zusammenfasse. Die von Georg Eisenreich geehrten DG-Abordnung: v.l.n.r.: Betreuer Heinz Dobrzanski, Neal Rotbharth, Sascha Wolf, Heinrich Ueberall, Timm Ertl, Max Kapp, Nils Haßfurther und Schulleiterin Brigitte Cleary. Die Korbjäger haben bereits (diesmal im älteren WK II) die Tickets für das Bundesfinale in Berlin (ab 5. Mai) in der Tasche und wollen wieder aufs „Stockerl“.
Text und Fotos: Bertram Wagner
 





März 2015


Bezirksfinale Basketball WK IV
Nach insgesamt fünf Erfolgen bei der Stadtmeisterschaft und dem Bezirksfinale konnten sich die jüngsten Basketballer des Dientzenhofer-Gymnasiums den oberfränkischen Titel sichern. Das Meister-Team (v.l.n.r.): hinten: Jako Birtel, Luca Miske, Levin Günthner, Valentin Lösche, Jonas Schneider, Betreuer Heinz Dobrzanski; vorne: Elvis Konstanz, Finn Radina, Leopold Heid und Yannik Both.
Foto: Bertram Wagner
Jüngste DG-Basketballer ungefährdet zum Titel
Von Bertram Wagner
Nachdem die Basketballer des Dientzenhofer-Gymnasiums sich in der ältesten Wettkampfklasse den bayerischen Titel und die Tickets zum Bundesfinale bereits sichern konnten, sind auch die Jüngsten in der Erfolgsspur. Beim Bezirksfinale im Wettkampf IV, ausgetragen in Hof, setzten sie sich haushoch überlegen durch und gelten nun auch als Mitfavorit auf den Landestitel.
Ein dickes Ausrufezeichen muss man hinter das Endergebnis des DG gegen das Wirtschafts- und Naturwissenschaftliche Gymnasium Bayreuth machen: 74:4! Die Schützlinge von Heinz Dobrzanski führten bereits zur Halbzeit mit 42:2 Punkten und produzierten Körbe wie am Fließband. Die Kunst des Coachens bestand einzig und alleine darin, dass alle Spieler die gleiche Spielzeit bekamen. Jeder Bamberger durfte sich dann bei der „Oberfränkischen“ auch über persönliche Korberfolge freuen, denn auch der zweite Gegner, das Johann-Christian Reinhard-Gymnasium war letztlich kein ebenbürtiger Herausforderer: 46:17! Lediglich in der ersten Halbzeit konnten die Gastgeber einigermaßen mithalten (17:6), ehe es dann auch hier Einbahnstraßen-Basketball gab.
Wesentlich mehr strecken mussten sich die DG-ler bei der ersten Wettkampfstation, der Stadtmeisterschaft, die nach dem Modus „Jeder-gegen-Jeden“. Ausgetragen wurde. Neben den Erfolgen gegen das Kaiser-Heinrich-Gymnasium (47:29) und dem Franz-Ludwig-Gymnasium (48:37) geriet die Partie gegen das Clavius-Gymnasium zu einer besonderen Aufgabe für den Favoriten. In einer spannenden Partie behielt das DG letztlich die Überhand mit 40:34 Punkten, wurde verdienter Stadtmeister und kann vom Landestitel träumen. Dieser ist dann auch Endstation, denn in WK IV gibt es kein Bundesfinale. Eines steht steht fest: Derartige „Spaziergänge“ wie im Bezirk gibt es auf Landesebene sicher nicht mehr!



Basketball-Landesfinale „Jugend trainiert für Olympia“
Als souveräner Landessieger im Wettkampf II sicherten sich die Basketballer des Dientzenhofer-Gymnasiums die begehrten Fahrkarten zum Bundesfinale nach Berlin (5. – 9. Mai) und visieren wie im Vorjahr einen „Stockerl“-Platz an. Das Siegerteam: hinten (v.l.n.r.): Moritz Sanders (29 Punkte im Landesfinale), Max Kapp (10), Heinrich Ueberall (7), Neal Rothbarth (12), Simon Lauer (18), Betreuer Heinrich Dobrzanski; vorne (v.l.n.r.): Felix Loch (17), Nils Haßfurther (16), Konrad Neundorfer und Philipp Kwasniak.
Foto: Bertram Wagner

Heinrich Ueberall mit Zug zum Korb.
Foto: Bertram Wagner

Den Spielaufbau fest im Griff und auch erfolgreicher Schütze: Nils Haßfurther.
Foto: Bertram Wagner

Überragend – im wahrsten Sinne des Wortes: Moritz Sanders als DG-Topscorer.
Foto: Bertram Wagner

Gefragter Interview-Partner: Moritz Sanders bei TV Oberfranken.
Foto: Bertram Wagner
 
Dreier-Festival des DG im Landesfinale
VON BERTRAM WAGNER

112:46! Den Saisonhöhepunkt auf bayerischer Ebene, das Landesfinale des Schulwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“, dominierten die Basketballer des Dientzenhofer-Gymnasiums im Wettkampf II in beineindruckender Manier und sicherten sich mit diesem „Hunderter“ gegen das Nymphenburger Gymnasium die Tickets für das Bundesfinale in Berlin (5. – 9.Mai). Für das DG ist dieser Titelgewinn bereits der 104. Erfolg bei einem Landesfinale, exakt die Hälfte der Siege geht dabei auf das Konto der erfolgreichen Korbjäger.
Die Bamberger, bei denen fünf Spieler im Vorjahr dem Vize-Meister-Team von Berlin (WK III) angehörten, beherrschten vom Eröffnungsjump an das Geschehen auf dem Parkett. Allein acht Dreier in den ersten zehn Minuten sorgten für großes Erstaunen in der Bayreuther Oberfrankenhalle, entsetzt waren natürlich die Südbayern, die überhaupt kein Mittel fanden, dieses Dreier-Festival zu stoppen. 30:6 nach dem ersten Viertel, das Finale war letztlich nach ein paar Minuten entschieden.
„Dass wir gegen die Münchner so haushoch überlegen sind, war nicht zu erwarten. Nicht nur die Anzahl der Dreier war außergewöhnlich, sondern auch die Erfolgsquote“, fasste Coach Heinrich Dobrzanski zusammen. Im Gegensatz zum nordbayerischen Krimi gegen Würzburg und Nürnberg konnte sich „Dobro“ nervenschonend – wie im Landesfinale 2014 – zurücklehnen und ganz entspannt durchwechseln.
30 Minuten Schaulaufen in einem Landesfinale, das ist ein sicheres Indiz für das enorme Potenzial in der DG-Mannschaft. Mit ihren insgesamt 18 Dreiern erzielte das DG mehr als die Nymphenburger aus allen Positionen! Sechs der acht eingesetzten Akteure, die alle nahezu gleich lang spielen durften, kamen auf eine zweistellige Punktausbeute. Herausragend war beim Sieger nicht nur wegen seiner Körpergröße U18-Nationalspieler Moritz Sanders, der 29 Punkte fast nach Belieben erzielte und auch spektakulär „dunkte“.
Bereits fünf Minuten vor Spielende war das Ergebnis dreistellig. Dass die Sieger in der Abwehr etwas die Zügel schleifen ließen, ist verständlich; so gestatteten sie ihren Gegnern den ein oder anderen Korb. Nicht auszudenken, wenn das DG vier Viertel Express-Basketball gespielt hätte; statt eines Kantersieges wäre es wohl ein Rekord-Erfolg geworden. Dieses Desaster blieb den Münchnern erspart!
Angesichts der gezeigten Leistungen und der namhaften Besetzung visieren die Bamberger in Berlin das Halbfinale an und möchten dann wie im Vorjahr aufs „Stockerl“. Das Landesfinale weckt Hoffnungen!




September, 2014

 
Leichtathletik-Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“
Überragender DG-Athlet in Berlin: Christian Baumgartl sammelte im Alleingang 1686 Punkte und stellte zwei persönliche Bestleistungen auf.
Foto: Bertram Wagner
 
DG-Leichtathleten mit Berlin-Rang 10 zufrieden
VON BERTRAM WAGNER
Der zweite Auftritt von DG-Schülern beim Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ nach dem Erfolg des Basketballteams im Mai, das mit „Silber“ dekoriert zurückkehrte, hatte von vorne herein ganz andere Vorzeichen: Das anvisierte Ziel – unter die besten zehn Mannschaften in Deutschland zu kommen – wurde in der Hauptstadt erreicht. Nach Platz 12 im Vorjahr erkämpfte das durch Verletzungen dezimierte DG-Team genau diese Vorgabe.
Die Jungen lieferten einen guten Wettkampf mit einem sehr zufriedenen Ende“, rekapitulierte Josef Dolpp, der zusammen mit Daniel Förster die DG-ler betreute. Nachdem Heinrich Ueberall krankheitsbedingt die Reise nach Berlin überhaupt nicht antreten konnte und so ein eifriger Punktesammler, vor allem über 800m ausfiel, erwischte es den bayerischen Vertreter bereits frühzeitig im Weitsprung. Leon Bacher zog sich beim ersten Versuch einen Muskelfaserriss zu, so dass auch die zweite Staffel platzte und so das Risiko mit nur einer Staffel anstieg. Doch es ging alles gut: Das Quartett Kapp/Schütz/Körner/Reuss über 4x75m brachte das Staffelholz in 37, 27 Sek. ins Ziel. Die erzielten 1189 Punkte waren miteinscheidend, dass die Kontrahenten aus Niedersachsen knapp mit 16 Punkten auf Platz 11 gehalten werden konnten. Im Wettkampf III siegte das Schul- und Leistungszentrum Berlin mit dem Minimalvorsprung von vier (!) Punkten vor dem Saarland.
Auch wenn es sich bei diesem Schulsportwettbewerb um eine reine Mannschaftsleistung handelt, ist Christian Baumgartl herauszuheben. Bei ihm machte sich das intensive Training in der Ferienzeit deutlich bemerkbar. Trotz des insgesamt sehr kühlen und windigen Regenwetters stellte er im Mommsenstadion zwei persönliche Bestleistungen auf und präsentierte sich in Hochform: Er sprang 5, 62m weit (Maximilian Kapp 5, 02m) und stieß die 4kg-Kugel auf 12, 58m (Simon Betz 10, 82m), dabei übertraf er mit allen Versuchen seinen alten Rekord! Damit nicht genug: Er war auch DG-Schnellster über 75m in 9, 62 Sek. (Maximilian Kapp 9, 66 Sek.). Aufgrund des Ueberall-Ausfalls durften sich die DG-ler im 800m-Lauf und Hochsprung keinen Ausrutscher leisten: Über die zwei Stadionrunden sprang Tobias Poßer in die Bresche und konnte mit der Zeit von 2:23, 45 Min. wichtige Punkte holen (Fabian Schütz 2:37, 88 Min.). Im Hochsprung überquerten Simon Körner und Jannis Reuss jeweils 1, 61m. Letztgenannter blieb auch beim Ballwurf (200g) im Bereich seiner Möglichkeiten: 64m (Fabian Schütz 50, 50m).
Die Bamberger als bayerischer Landessieger konnten zwar ihre Juli-Leistung vom Titelgewinn im Juli nicht abrufen (es fehlten über 300 Punkte), dies ist jedoch leicht nachzuvollziehen wenn man ins Kalkül zieht, dass der späte Schulbeginn in Bayern auch die Trainings- und Abstimmungsmöglichkeiten beeinträchtigt, von den geschilderten Ausfällen ganz zu schweigen. Allein das Erreichen des Bundesfinals ist schon ein beachtlicher Erfolg, die Reise nach Berlin dann die Kür. Platz 2 im Basketball, Platz 10 in der Leichtathletik – die DG-Teams konnten als Stützpunktschule in diesen beiden Sportarten auch heuer wieder ihr hohes Potenzial in Erfolge ummünzen.

 
Wagner / zub


 
Mai 2014
Basketball-Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin


Deutscher-Vizemeister: Großer Erfolg für die DG-Basketballer beim Bundesfinale
VON BERTRAM WAGNER

„Silber“ beim Bundesfinale als größter Erfolg seit acht Jahren für den Bamberger Schulsport! Die Basketballer des Dientzenhofer-Gymnasiums setzten mit der Vize-Meisterschaft die Serie der „Stockerl“-Plätze aus dem letzten Jahrzehnt (2006 Erster, 2008 Dritter) fort und sicherten sich nach couragierten und spielstarken Auftritten in der Hauptstadt den siebten Vize-Titel in der DG-Geschichte. Als bayerischer Landessieger im Wettkampf III (1999-2002) mussten sie sich bei ihren sieben Berlin-Auftritten nur den Gastgebern in der Zwischenrunde und dem Endspiel beugen.
„Besser geht es nicht! Ich bin mit der Leistung und dem Ergebnis hoch zufrieden“, schwärmte Betreuer Heinz Dobrzanski über den zweiten Platz, bei dem sich die DG-Korbjäger in hervorragender Form befanden und ihrem Betreuer ein etwas vorgezogenes Geburtstagsgeschenk zum „Siebzigsten“ in diesem Monat machten. Ein mehr als berechtigtes Sonderlob verteilte der erfahrene Coach an Heinrich Ueberall (Topscorer mit 76 Punkten), der seinem Namen wahrlich alle Ehre machte, überall präsent war und unwiderstehlich zum Korb zog, und an Spielgestalter Nils Haßfurther (37), der im Aufbau das Geschehen diktierte und immer wieder sein spielerisches Potenzial eindrucksvoll unter Beweis stellte. Die beiden JBBL-Spieler drückten dem DG-Spiel ihren Stempel auf. Zusammen mit diesem Duo bildeten Sascha Wolf (25) als bester Drei-Punkt-Werfer des DG und die beiden Center Maximilian Kapp (51) sowie Neal Rothbarth (32) eine Erste Fünf, die kompakt auftrat, spielerisch überzeugte und in den entscheidenden Momenten sich Bestnoten verdiente.
In den richtungsweisenden Spielen gegen das Theodor-Heuss-Gymnasium Göttingen (26:19) in der Vorrunde, womit der verlustpunktfreie Einzug in die Zwischenrunde besiegelt wurde, und gegen die Gottlieb-Daimler Realschule Ludwigsburg (40:29 und damit Halbfinaleinzug) sowie last but not least im Halbfinale gegen die Realschule Koblenz (41:33), dem wohl stärksten Turnier-Auftritt, stand die DG-Starting Five nahezu ohne Verschnaufpause auf dem Parkett und unterstrich ihre Klasse. Aber auch der zweite Anzug mit Maximilian Drewniok (32), Timm Ertl (29), Philipp Kwasniak (14) und Konrad Neundorfer (2) passte, was sich bei den lockeren Vorrundenaufritten gegen Hamburg (58:11 - Gymnasium Osterbek) und Sachsen-Anhalt (58:12 -Gymnasium Philanthropinum Dessau-Roßlau) offenbarte.
Während das erste Aufeinandertreffen mit dem Schul- und Leistungssportzentrum Berlin in der Zwischenrunden-Partie – beide Mannschaften waren nach zwei Siegen sicher im Halbfinale – als letztlich bedeutungslos erwies (26:40) und Heinz Dobrzanski nach der Pause seine Leistungsträger schonte, entwickelte sich das Endspiel in Charlottenburg lange Zeit zu einem offenen Schlagabtausch. Nach einem verheißungsvollen Start dank einer starken Defense-Leistung – der spätere Turniersieger blieb die ersten drei Minuten ohne Korberfolg – konnten die Bamberger nicht nur die erste Spielhälfte gegen den haushohen Favoriten nahezu ausgeglichen gestalten (10:12), sondern kamen auch nach der Pause sehr konzentriert aus der Kabine und führten mit 20:16 Punkten. Eine Überraschung lag in der Berliner Luft! Doch dann konnte das Schul- und Leistungssportzentrum, das mit einer Landesauswahl gleichzusetzen ist, noch einen Gang höher schalten. Eine 12:0 Punkte-Serie und insgesamt fünf verpasste Chancen von der Freiwurflinie entschieden dieses Finale (24:37), die körperlich starken Berliner konnten sich entscheidend absetzen, hatten die größeren Kraftreserven und sicherten sich letztlich verdient den Titel. Als der Vorsprung zweistellig wurde, wechselte Heinz Dobrzanski durch, während bei den Berlinern nun acht Spieler punkteten und damit auch ihre Teamstärke unterstrichen.
Nichtsdestotrotz war die Finalenttäuschung sehr schnell verflogen, die Bamberger zeigten sich „happy“ über die Silbermedaille, schließlich sind Endspielteilnahmen bei einem Bundesfinale schon ein Erlebnis der besonderen Art.

 
Die Basketballer des Dientzenhofer-Gymnasium präsentierten sich beim Bundesfinale in Berlin in hervorragender Form und erzielten mit der Vize-Meisterschaft das beste Ergebnis seit dem Titelgewinn 2006. Frisch dekoriert mit den Silbermedaillen präsentierte sich die erfolgreiche Mannschaft in der Sömmeringer Sporthalle (v.l.n.r.): Neal Rothbarth, Nils Haßfurther, Heinrich Ueberall, Maximilian Drewniok, Konrad Neundorfer, Timm Ertl, Maximilian Kapp, Philipp Kwasniak, Sebastian Wolf und Betreuer Heinz Dobrzanski.

 
Beim Bundesfinale in bestechender Form: Heinrich Ueberall, mit 76 Punkten DG-Topscorer.

 
Nils Haßfurther lenkte das DG-Spiel und zog auch immer wieder erfolgreich zum Korb.
 
B. Wagner / zub

 

 

März, 2014
 
Basketball-Landesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in Nördlingen

DG-Basketballer im Landesfinale eine Klasse für sich
 
Die Titelsammlung des Dientzenhofer-Gymnasiums hat sich nach dem Landesfinale in Nördlingen um ein weiteren „Bayerischen“ erweitert und weist nun bereits schon sage und schreibe 102 Erfolge auf Landesebene auf, denn die Schützlinge von Heinz Dobrzanski ließen beim ungefährdeten 109:68-Sieg gegen das gastgebende Theodor-Heuss-Gymnasium überhaupt nichts anbrennen. Damit lösten die Bamberger im Wettkampf II auch die heiß begehrten Tickets zum Berliner Bundesfinale (6.–10. Mai).
In der Retrospektive war das Weiterkommen bei der nordbayerischen Meisterschaft wesentlich schwieriger als der Saisonhöhepunkt in Bayern. Letztlich konnten die Jungen von BBV-Trainer Imre Szittya nur ganze vier Minuten (6:8) mithalten, ehe die Frage nach dem Sieger sehr schnell beantwortet wurde. Ein 11:0-Lauf der Franken war der Schlüssel zum Erfolg, denn von nun an dominierte das DG in allen Belangen. Beide Mannschaften kannten sich vom Finale im Wettkampf IV vor zwei Jahren, damals ging es wesentlich ausgeglichener zu.
Bereits in der ersten Viertelpause (31:15) konnte sich Coach Heinz Dobrzanski, der mit 69 Jahren wohl einer der ältesten, aber auch erfolgreichsten Berlin-Fahrer ist, sich zurücklehnen und seinen „erste Fünf“-Spieler immer wieder eine längere Verschnaufpause gönnen. Auf Seite der Schwaben konnte über die 40 Minuten als Einziger Lukas Scherer Paroli bieten, der ebenso wie der DG-Topscorer Heinrich Ueberall auf 44 Punkte kam.
Nachdem sich an dem Einbahnstraßen-Basketball auch im zweiten Viertel nichts änderte, konnte der Bamberger Betreuer in der zweiten Halbzeit locker durchwechseln. Angesichts der klaren Pausen-Führung (59:27) schlich sich aber auch die eine oder andere Nachlässigkeit ein, so dass die Nördlinger das Ergebnis noch relativ erträglich gestalten konnten. Dennoch war der „Hunderter“ – vollendet durch Philipp Kwasniak – nie in Frage gestellt. Letztlich gaben sowohl die körperliche Überlegenheit als auch die Spielerfahrung der NBBL-Akteure den Ausschlag dafür, dass dieses Finale sehr einseitig war. Erfreulich aus Gewinner-Sicht, dass fünf Schüler zweistellig punkteten und alle sich in die Scorerliste eintragen konnten.
Aus diesem souveränen Landessieg auch automatisch ein erfolgreiches Berlin-Abschneiden abzuleiten, davor warnt Heinz Dobrzanski schon jetzt. Schließlich weiß er nur zu gute, dass Bayern nach dem mäßigen Abschneiden im Vorjahr (13. Platz) heuer nicht gesetzt ist und so in der Vorrunde bereits auf zwei Titelanwärter treffen kann.
Nach dem überlegenen Sieg im Landesfinale (109:88) in Nördlingen gegen den Gastgeber freuen sich die Basketballer des Dientzenhofer-Gymnasiums auf das Bundesfinale in Berlin. Den bayerischen Titel errangen (v.l.n.r.): Betreuer Heinz Dobrzanski, Timm Ertl (10 Punkte im Landesfinale), Heinrich Ueberall (44), Nils Haßfurther (17), Maximilian Kapp (16), Max Drewniok (8), Sascha Wolf (1), Philipp Kwasniak (10), Neal Rothbarth (6) und Konrad Neundorfer (3).
Foto: Bertram Wagner
 
Nils Haßfurther, hier an der Freiwurflinie, hatte das DG-Aufbauspiel fest im Griff und zog immer wieder erfolgreich zum Korb
Foto: Bertram Wagner
 
44 Punkte – für den DG-Topwerfer Heinrich Ueberall, aber auch für den Nördlinger Lukas Scherer (im Hintergrund).
Foto: Bertram Wagner
B. Wagner / zub

 


Januar, 2014
 
Neuer Ballwagen für die Mädchen - Basketball 

Aus dem Erlös der beiden Elternabende im November bzw. Dezember 2013 konnte für den Sport am DG ein neuer Ballwagen - speziell für Mädchenbasketbälle ( Gr.6) - angeschafft werden.


Dieser wird seitdem nicht nur im Basissportunterricht und Wahlfach Basketball von unseren jüngeren und "älteren" Mädchen verwendet , sondern er findet auch bei der seit diesem Schuljahr existierenden SAG Basketball des DG Bambergs mit der DJK Brose Bamberg rege Einsatz.  
 

 
Jeden Freitag trainieren hier v.a.unsere jüngeren Mädchen nach Unterrichtsende (13.00-14.00 Uhr) in der Halle 2 mit den "Profis" der DJK Bundesligamannschaft. Nachfolgend einige "Trainingsimpressionen". 
 
   
     
     
 



November, 2013

Neues Leistungssport Förderkonzept am DG

Die Schüler und Schülerinnen der Klasse 8c am Dientzenhofer-Gymnasium staunten nicht schlecht als plötzlich anstelle ihres Englischlehrers der Geschäftsführer der Brose Baskets Bamberg, Wolfgang Heyder, im Klassenzimmer erschien.
 
Ein engagierter Brose Baskets-Manager Wolfgang Heyder in der „Sportklasse“. (Foto: Bertram Wagner)

Im Rahmen der Einführung der „Sportklasse“ am Dientzenhofer-Gymnasium besuchte Heyder, der 1976 selbst hier das Abitur machte, die jungen Leistungssportler und in einem 40-minütigen, sehr engagierten Vortrag, berichtete er ausführlich über die Herausforderungen und Aufgaben in seiner langen Trainerlaufbahn und als Geschäftsführer des Deutschen Meisters. Dabei plauderte er auch ein bisschen aus dem „Nähkästchen“ und ging ebenfalls auf Fragen der Mittelstufenschüler ein.
Diesen Achtklässlern hat das DG in diesem Schuljahr mit der Einführung der „Sportklasse“ ein besonderes Gewicht verliehen. Seit Jahrzehnten gibt es am Dientzenhofer-Gymnasium viele sehr ... weiterlesen.






September, 2013


Trotz Rang 12 beim Bundesfinale war Berlin eine Reise wert: DG-Jungen können Juli-Rekord-Leistung nicht abrufen 
Berlin - Auch wenn zweistellige Endstand-Platzierungen bei einem Bundesfinale für das Dientzenhofer-Gymnasium eher die Ausnahme sind, war dieses Wettkampf-Jahr für de Leichtathletik-Mannschaft in der Klasse III ein Erfolg. Als einziges Bamberger Team für den Saisonhöhepunkt des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin qualifiziert, hatten die Schützlinge von Josef Dolpp und Johannes Kneitz nicht mit den überragenden Sportschulen aus Ostdeutschland als Kontrahenten zu kämpfen, sondern konnten auch ihre Form aus dem Juli-Landesfinale nicht über die Sommerferien konservieren.
„Das fehlende regelmäßige Training machte sich doch stark bemerkbar. In dieser Hinsicht haben die anderen Bundesländer mit dem früheren Schulbeginn schon einen großen Vorteil“!, bilanzierte Dolpp, der trotz 400 Punkte (7477 in Berlin, 7895 in Ingolstadt) weniger als beim Landessieg mit Rang 12 nicht unzufrieden aus der Hauptstadt zurückkehrte. Zu allem Überfluss verletzte sich Patrick Görtler nach dem ersten Wurf mit dem 200g-Ball – er erzielte dabei sehr gute 70m – und konnte weder im Hochsprung noch der Staffel mitwirken.
Im Berliner Friedrich-Jahn-Park herrschte am Wettkampftag auch noch kühles und zeitweise sehr windiges Wetter, was vor allem die Sprinter (Daniel Schmid war mit 9, 69 Sek. drei Zehntel langsamer, Niklas Karmann 9, 84 Sek.) zu spüren bekamen.
Unter ihren Möglichkeiten blieben da auch die beiden Hochspringer Jan Vollhüter und Heinrich Ueberall, die schon bei 1,53m auf den Boden der Tatsachen geholt wurden. Gleiches gilt für die Weitspringer: Niklas Tscherner (5, 25m) und Christian Baumgartl (5, 10m) waren von ihren Bestleistungen weit entfernt.
Im Rahmen - angesichts der Bedingungen - blieben dagegen die DG-Kugelstoßer: Nur zehn Zentimeter trennten Michael Hechler (11, 64m) und Christian Baumgartl (11, 54m) im Bundesfinal-Wettkampf. Die höchste Einzelpunktzahl ergatterte sich Richard Schneider mit einem fulminanten 800m-Lauf in 2:13, 44 Min., während sein Teamkamerad Heinrich Ueberall mit 2:21, 31 Min. sein Potenzial über die zwei Stadionrunden nicht abrufen konnte. Da auch die 4x75m-Staffel mit Schmid/Baumgartl/Schneider/Karmann nicht über sich hinaus wuchs (36, 18 Sek.), mussten sich die Bamberger mit dem 12. Platz begnügen.
Nimmt man die Landesfinal-Punktzahl als Wertmesser, dann wäre Rang 6 hinter den Sportschulen Neubrandenburg, Berlin, Erfurt und Cottbus sowie dem starken Saarbrückener Gymnasium durchaus zu realisieren gewesen. Ein kleines Trostpflaster, mehr aber auch nicht!
Trotz allem war Berlin auch diesmal die oft zitierte „Reise wert“, denn schon die Qualifikation für dieses Bundesfinale ist alles andere als ein Selbstläufer und zum anderen kam auch der kulturelle Teil nicht zu kurz. Eine Teilnahme an einer politischen Live-Diskussion im RBB-Funkhaus war neben der Reichstag-Kuppel der Höhepunkt für die DG-Crew.
 
Bertram Wagner
 
Dabei sein beim Bundesfinale, ist allein schon keine alltägliche Leistung. Auch wenn die Jungen des Dientzenhofer-Gymnasiums nicht an die Juli-Punktzahl vom Landesfinale anknüpfen konnten, war das sportliche Kräftemessen mit der deutschen Spitze im Schulsport ein besonderes Erlebnis.
Foto: privat
 





 
Schule in der Zeitung, Beitrag im ft vom 16.07.2013
 
Technik am Ball und am Gerät erfahren

Bamberg — Unter dem Motto „Schlaue Füchse gesucht“ waren je drei 6. und 7. Klassen des Dientzenhofer-Gymnasiums Bamberg (DG) in die Graf-Stauffenberg-Schule zum „Brose Techniktag“ eingeladen. Technik gab es dabei in zweierlei Hinsicht, denn im erstenTeil der Veranstaltung wurde von Trainern des Jugendkonzeptes der Brose Baskets an der Basketball-Wurftechnik der Schüler und Schülerinnen gefeilt und im zweiten Teil konnten die Zwölf bis 14-jährigen in Kleingruppen und unter Anleitung von Azubis der Firma Brose einen näheren Einblick in das Berufsbild des Mechatronikers sowie eine kleine Übersicht über die Produkte des Autozulieferers gewinnen.
Mit aus Legosteinen angefertigten Kleinrobotern, die mit verschiedenen Sensoren ausgestattet waren, durfte experimentiert werden. Magnetismus und das Verhalten von Metallspänen in Magnetfeldern waren der Einstieg, um die Funktion von Elektromotoren zu erklären und die Kraftersparnis durch Seilwinden konnte im Kampf eins gegen vier direkt erfahren werden. Anschließend zeigte der Brose-Ausbildungsleiter die Anwendung von Sensoren, Elektromotoren und Seilwinden am Beispiel von elektronischen Fensterhebern und automatischen Sitz- und Displayverstellungsvorrichtungen, die von Brose für etwas besser ausgestattete Fahrzeuge weltweit produziert werden.Mit einem T-Shirt ausgestattet trat vielleicht der oder die eine oder andere zukünftige Mechatroniker/in den Weg zurück ins Klassenzimmer an. robi
 
Erst Sport, dann Technik: Schüler des Dientzenhofer-Gymnasiums in der Stauffenberghalle; Foto: privat.
 




4. Juli 2013
Erfolgreicher Tag bei den oberfränkischen Meisterschaften der Leichtatleten




Bei den Jungen gewannen die DG-Wettkampfmannschaften II und III  souverän den öberfränkischen Titel. Die Jungen IV verpassten leider mit nur 42 Punkten den Meistertitel. 
Die Mädchenmannschaften II und IV taten es den Jungs gleich und wurden mit uneinholbarer Punktzahl oberfränkischer Meister! 
Am 16. Juli geht es für unsere Teams nun in Ingolstadt um die bayerischen Meistertitel - Viel Erfolg !
 
 



19. Juni 2013
Alle Leichtathletik DG-Teams Stadtmeister !
 
 Alle Leichtathletik Schulmannschaften haben sich mit einem Sieg bei den Stadtmeisterschaften im Bamberger Stadion für das Bezirksfinale qualifiziert!
Bei den Mädchen erreichte die Wettkampfmanschaft IV 5472 Punkte, die Mannschaft II 7006 Punkte.
Bei den Jungen gewann die Mannschaft II mit 7788 Punkten, die Mannschaft III erreichte 7388 Punkte und die Wettkampfmannschaft IV wurde mit 5395 Punten Stadtmeister.
Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg auf dem Weg nach Ingolstadt !
 
 
 
 

02. Juli 2013




Tennis Mädels gewinnen Bezirkshalbfinale!
 
Im Bezirkshalbfinale der Wettkampfklasse IV haben die Tennis Mädels, betreut von Frau Weckwerth, mit 8:1 gegen das Maria-Ward Gymnasium eindeutig gewonnen.
 
 



19. März 2013
DG-Teams verpassen den 100. Landessieg



Beim Basketball-Landesfinale in Würzburg mussten sich beide qualifizierten Mannschaften des Dientzenhofer-Gymnasiums den südbayerischen Kontrahenten beugen und sich mit dem „Vize“-Titel zufrieden geben. Sowohl bei den Augsburgern als auch Landsbergerinnen waren es zwei außergewöhnliche Werfer, die nahezu im Alleingang dafür sorgten, dass die DG-ler nicht den anvisierten 100. Landessieg der Schule mit nach Hause nehmen konnten. Statt Bundesfinale und „Hunderter“-Feier heißt es nun: Nächster Anlauf in der Leichtathletik im Juli oder im Basketball März 2014!

WK III: Gymnasium bei St. Stephan Augsburg – Dientzenhofer-Gymnasium 95:85
„Matthias Ottlik verpasst dem DG-Team den k.o.“, so ließe sich treffend die 40 außergewöhnlichen Minuten des Landesfinals beschreiben. Der 14-Jährige Bayernauswahlspieler avancierte mit seinen 69 erzielten Punkten zum „Spieler des gesamten Landesfinals“, er erwischte in Würzburg einen Glanztag der Extra-Klasse. Meist mit Durchziehern, aber auch mit Dreiern und hoher Sicherheit an der Freiwurflinie schraubte er sein Konto in diese phänomenale, rekordverdächtige Dimension. Gewiss kam ihm entgegen, dass „Doppeln“ verboten ist und die Bamberger aufgrund der sehr kleinlich pfeifenden Schiedsrichter sehr stark foulbelastet (Weiß, Ueberall und Loch mussten vorzeitig raus) waren.
Die Bamberger, bei denen Nils Haßfurther Regie führte, wirkten zeitweise wie geschockt, einzig Topscorer Marius Weiß und Heinrich Ueberall konnten sich immer wieder gewohnt stark in Szene setzen und die Oberfranken im Spiel halten.(32. Minute: 71:73). Von da an aber wuchs der Rückstand langsam aber sicher an. „Wir agierten im Angriff zu statisch, der Ball lief nicht genug. Letztlich waren es die vielen vergebenen Chancen bei Korblegern, die uns sehr weh taten“, analysierte DG-Coach Heinz Dobrzanski. Weniger Turnovers bei den Schwaben, die sich von einem 0:10-Rückstand nicht irritieren ließen und bereits beim Seitenwechsel auf Augenhöhe waren (39:41), ebneten neben der Ottlik-Gala den Weg nach Berlin.
Trotz der Niederlage wagt Heinz Dobrzanski einen optimistischen Ausblick: „Sieben der zehn Spieler gehören auch im nächsten Jahr zum WK-III-Team. Da haben wir wieder gute Chancen!“

WK II: Ignaz-Kögler-Gymnasium Landsberg – Dientzenhofer-Gymnasium 75:61
Für die Oberbayerinnen mit der alles überragenden Tanja Kantelhardt war dies der erste Landessieg. Das gesamte Landsberger Spiel war auf die Centerin zugeschnitten – mit Erfolg, denn die 17-jährige ehemalige Nationalspielerin überragte körperlich und auch von der Treffsicherheit (38 Punkte) die DG-lerinnen, bei denen Ramona Hesselbarth Schwerstarbeit leisten musste. Obwohl sie von Theresa Paulus gut beschattet wurde und in ihrem Wirkungskreis mit zunehmender Spielzeit immer besser gestörte, erzielte die engagierte DG-Korbjägerin 36 Punkte und setzte im Landesfinale viele Akzente.
Die von Gaby Weckwerth betreuten Bambergerinnen, hatten eine gute erste Hälfe (35:27 kurz vor der Pause), führten auch noch beim Seitenwechsel (37:34), ehe das Unheil seinen Lauf nahm. Die Fehler häuften sich auf Bamberger Seite, hellwache und konzentriert aufspielende Landsbergerinnen auf der anderen Seite: Das Resultat: Ein letztlich vorentscheidender 14:0-Lauf für die späteren Siegerinnen, die von da an das Zepter in der Hand hatten. Was die Bambergerinnen, bei denen neben Hesselbarth auch Lisa Vatter und Anja Röder immer wieder zu Korberfolgen kamen, versuchten, Landsberg ließ sich nicht mehr vom Weg nach Berlin abbringen, näher als auf neun Punkte kam das DG nicht mehr ran. Letztlich scheiterte das DG an Kantelhardt, die beide Zonen beherrschte und die Rebounds im Dutzend fischte.
Die DG-Mädchen mussten sich beim Landesfinale in Würzburg den südbayerischen Kontrahentinnen aus Landsberg geschlagen geben und beenden als Zweiter in Bayern die diesjährige Spielzeit. Das DG-Team: hinten (v.l.n.r.): Anja Röder (12), Lisa Schrepfer, Betreuerin Gaby Weckwerth, Lorena Benoit, Laura Loch, Nadine Gänstaller; vorne (v.l.n.r.): Jessica Frank, Luisa Stöcklein (4), Ramona Hesselbarth (36), Katharina Böhm und Lisa Vatter (9).

Es hat nicht sollen sein! Die Jungen verpassten im WK III nicht nur die Teilnahme am diesjährigen Bundesfinale, sondern auch den 100. (historischen) Landessieg eines DG-Teams. Der „Vize“-Meister: hinten (v.l.n.r.): Betreuer Heinz Dobrzanski, Heinrich Ueberall (20 Punkte), Maximilian Kapp (8), Sebastian Wolf, Marius Weiß (30), Simon Lauer (10); vorne (v.l.n.r.): Philipp Kwasniak, Felix Loch (4), Nils Haßfurther (13), Maximilian Drewniok und Tim Ertl.
Text & Fotos: Bertram Wagner, zub
 




11. März 2013
 
DG stürmt im „Doppelpack“ ins Landesfinale!
 
 
 
In der nordbayerischen Basketball-Szene schaffte es das Dientzenhofer-Gymnasium als einzige Schule, sich zweimal beim nordbayerischen Qualifikationsturnier durchzusetzen und damit zwei Trümpfe beim Landesfinale in der Hand zu haben. Während sich die Mädchen mit Betre
uerin Gaby Weckwerth im mittelfränkischen Feuchtwangen in der Wettkampfklasse II durchsetzen konnten, schaffte es Coach Heinz Dobrzanski bei den Jungen in der jüngeren WK III. Die Bamberger konnten in Würzburg das spielstarke Deutschhaus-Gymnasium als Gastgeber aus dem Rennen werfen.
Schon jetzt stellt sich die Kardinalfrage: Gelingt es einem Team den für das Dientzenhofer-Gymnasium historischen 100. Landessieg einzufahren und damit bayerische Schulsportgeschichte zu schreiben? 
Nachdem die Begegnungen gegen die Kontrahenten aus der Oberpfalz (Neustadt) und Mittelfranken (Herzogenaurach) mit „angezogener Handbremse“ klar beherrscht wurden (69:30 und 62:36), kam es erwartungsgemäß gegen das Deutschhaus-Gymnasium Würzburg zum Basketball-Krimi. Die Partie stand bis zum Schlussakkord auf des Messers Schneide, nachdem die körperlich überlegenen Gastgeber die 39:31-Punkte-DG-Führung nochmals auf zwei Punkte Rückstand verkürzen konnten.
Es war Nils Haßfurther, der - ebenso wie Max Kapp krankheitsbedingt nicht im Vollbesitz seiner Kräfte – mit einem Ballgewinn („Steal“) samt erfolgreichem Abschluss in der vorletzten Minute die Zeichen auf DG-Sieg setzte. Ebenso wie Heinrich Ueberall agierte der Spielmacher sehr effektiv und hatte die Fäden im Aufbau fest in der Hand. Marius Weiß (mit enormem Zug zum Korb), dazu Felix Loch und Simon Lauer waren die weiteren Sieggaranten für die Bamberger!
Das Landesfinale erreichten: Kwasniak, Ertl, Drewniok, Haßfurt
her (4 Punkte gegen Würzburg), Kapp, Loch (7), Ueberall (13), Weiß (15), Lauer (4), Wolf (2); Betreuer: Heinz Dobrzanski.

Unverwüstlich und erfolgreich: Heinz „Dobro“ Dobrzanski schaffte mit dem WK-III-DG-Team die hohe Hürde „Nordbayerische“ zu überspringen.

Die DG-Mädchen hatten in Feuchtwangen nur einen lockeren auftritt (50:18 gegen Weiden), denn die Partie gegen das gastgebende Gymnasium geriet zur Schiedsrichter-Farce. Die favorisierten Bambergerinnen wurden schon frühzeitig dezimiert: Ehe sich Leistungsträgerin Anja Röder versehen hatte, saß sie foulbedingt schon wieder auf der Bank. Auch Ramona Hesselbarth und Lisa Vatter wurden stark in ihrem Elan gebremst, so dass bis zur Schlussminute gezittert werden musste. Der 38:34-Punkte-Sieg hing am seidenen Faden und war nur dem Umstand zuzuschreiben, dass sich die DG-lerinnen nicht entmutigen ließen.
Die sportlich größte Herausforderung war die Begegnung gegen den unterfränkischen Meister aus Aschaffenburg. Es kam zum Show-Down in der letzten Spielminute: Beim Stande von 34:34 lagen die Nerven blank. Die Entscheidung fiel an der Freiwurflinie: Nachdem Aschaffenburg zweimal patzte, blieb Anja Röder cool und verwandelte beide Würfe 17 Sekunden vor Schluss zum 36:34-Sieg, gleichbedeutend mit dem Ticket zum Landesfinale in Würzburg.
Bei der Nordbayerischen spielten für das DG: Röder (19), Hesselbarth (63), Vatter (26), Stöcklein (10), Benoit (2), Gänstaller (2), Böhnlein (2), Jörg, Loch; Betreuerin. Gaby Weckwerth.

 
zub; Foto & Text: B. Wagner



05. März 2013
Basketball Mädchen siegen in der Girl's League!

Die jungen Basketball Mädchen des DG konnten sich in einem spannenden Basketball Match souverän gegen die Mannschaft des KHG mit 53:33 durchsetzen. Die Schulmannschaft des DG, trainiert von Frau Weckwerth, setzte sich gegen alle Mannschaften durch und wurde somit zum ersten Mal Sieger der Girl's League!

Die Mannschaft vor dem Spiel:
(Stehend von l nach r.: Wolf Sophia, Lainck Kirsten, Frau Weckwerth, Baumgärtner Lara, Jörg Verena - knieend von l. nach r.: Fuchs Anita, Klooz Alisa, Kroll Gesine, Loguine Ewelina - liegend von l. nach r.: Merhala Panna und Barth Jana)
Fotos: wek; zub


März 2013

Titel verteidigt - Max Heyder wird Deutscher Meister im Judo!

 

Bei den Deutschen Einzelmeisterschaften der MU18 in Neuhof konnte Max Heyder (-50kg) aus der 10. Klasse des DG vom ASV Naisa Ellerntal seinen im letzten Jahr erkämpften Titel des Deutschen Meisters in der neuen Gewichtsklasse verteidigen. Wie im Vorjahr war er von Anfang an entschlossen, wieder ganz vorne mit zu mischen. Im ersten Vorrundenkampf traf er auf Nils Scherrer vom Budoclub Zeiskam, den er nach der Hälfte der Kampfzeit mit Haltegriff bezwang. Auch in der zweiten Begegnung schickte er seinen Gegner von den Judo-Crocodiles Büren recht schnell mit Ippon für O-soto-gari vorzeitig von der Matte. Im Kampf um den Einzug in das Halbfinale setzte Tom Trebes vom Judo Club 90 Frankfurt (Oder) einiges entgegen, konnte jedoch einen Waza-ari-Rückstand für eine Gegendrehtechnik bis zum Schluss nicht mehr aufholen. Im Halbfinale gegen Lukas Klemm aus Sindelfingen erkämpfte sich Heyder zwar keine Wertung, hatte jedoch durch taktisch kluges Judo seinen Kontrahenten durchgehend im Griff und zwang diesem so mehrere Verwarnungen auf, die am Ende der regulären Kampfzeit den Sieg bedeuteten. Und auch im Finale gegen seinem Dauerrivalen Wayan de Vries vom JSC Heidelberg kam es erwartungsgemäß zu einem hochkarätigen und kräftezehrenden Duell über die volle Zeit, das Heyder bestens eingestellt durch seinen prominenten Coach Florian Wanner aufgrund mehrerer Bestrafungen seines Gegners, der gegen den harten Griff kein Rezept fand, deutlich dominierend für sich entscheiden konnte.Coach Florian Wanner: "Max hat heute durch taktisch cleveres Agieren sowohl das Halbfinale als auch das Finale nach Haus gebracht und sich damit verdient zum zweiten Mal den nationalen Titelgewinn gesichert. Und er hat gezeigt, dass es sich beim Vorjahreserfolg nicht nur um einen Glückstreffer gehandelt hat. Da die Wiederholung eines solchen Erfolges schwerer als der erstmalige Titelgewinn ist, kann das heutige Ergebnis gar nicht hoch genug geschätzt werden."Mit der insgesamt bereits dritten Medaille auf nationaler Ebene, hat sich das junge Talent beim Bundestrainer Sven Hesse auch für einen der Jahreshöhepunkte diese Altersklasse auf internationaler Ebene empfohlen. Im Sommer werden in der U18 die Europameisterschaften, die Weltmeisterschaften und das europäische olympische Jugendfestival ausgetragen. Zunächst stehen bis dahin allerdings mehrere Qualifikationsturniere auf internationaler Ebene an, unter anderem in Bremen, Berlin und Teplice.

Foto & Bericht: nn, zub


Februar 2013

Leichatlethen des DG überzeugen in der Hallensaison 2013 mit beachtlichen Erfolgen

Dominique Sauer sicherte sich sowohl im Hochsprung (1,38 m) als auch im Kugelstoßen mit der Drei- Kilogramm-Kugel (8,35 m) den Titel bei den Oberfränkischen Meisterschaften in Ebensfeld.
Im Kugelstoßen errang Christian Baumgartl am 12.01. in Ebensfeld den Oberfränkischen Meistertitel mit 10,17 m und steigerte sich in Fürth bei den Nordbayerischen Meisterschaften auf 10,51 m und wurde Vizemeister. 
Bei den Bayerischen Meisterschaften bot Rebecca Zimmer im Diskuswurf der weiblichen U 18 auf dem Aufwärmfeld neben dem Olympiastadion eine beeindruckende Leistung. Bei eisigen Temperaturen und tief verschneitem Wurffeld legte die letztjährige Schülermeisterin in ihrer neuen Altersklasse eine ordentliche Wurfserie hin und gewann mit 35,82 Meter vor Laura Renner aus Altötting mit 31,41 Meter. Auch mit jedem ihrer weiteren Würfe hätte sie den Wettbewerb gewonnen. Probleme bereiteten ihr an diesem Wintertag eher ein verklemmter Reißverschluss an ihrer Wettkampfkleidung und die Suche nach dem Diskus unter einer 20 cm hohen Schneedecke. Als Auftakt für ihr Meisterstück nahm sie noch am Kugelstoßwettbewerb teil und wurde mit 11,24 Meter Sechste.

 

Dominique Sauer l. und Christian Baumgartl r., Rebecca Zimmer r.

Fotos & Bericht: cs, zub



Landesgartenschau 2012

Jeden Dienstag um 7:00 trainieren ca. 20 Fünft- und Sechstklässler für den Schoolsleague-Wettbewerb. Als Belohnung durften sie am Eröffnungstag die wunderschöne Basketballanlage auf der Landesgartenschau „einweihen“. Den Sprungball zum internen Freundschaftsspiel führte Ministerpräsident Seehofer durch.
 


 

Dob



Souveräne Sieger! Ganz überlegen in allen Spielrunden, so auch beim Landesfinale in Nördlingen, präsentierten sich die jüngsten Basketballer des Dientzenhofer-Gymnasiums in diesem Schuljahr und versprechen rosige (Basketball)-Aussichten für das DG!
In Bayern die Nr. 1. (Weiterlesen ...) 

 (hinten v.l.n.r).: Sascha Wolf, Heinrich Ueberall, Max Drewniok, Maximilian Kapp, Betreuer Heinrich Dobrzanski; vorne (v.l.n.r).: Niklas Denzler, Jakob Fuchs, Tim Ertl, Nils Haßfurther und Philipp Kwasniak.  Foto: Bertram Wagner
 



Jugend trainiert für Olympia Stadtfinale 2012

Bei den diesjährigen Stadtmeisterschaften der Leichtathletik Jugend trainiert für Olympia im Fuchsparkstadion wurden sehr gute Einzel- und Mannschaftsleistungen erreicht!
So wurden die Mädchen IV mit 5280 Punkten Stadtmeister, die Jungen in dieser Altersklasse mit 5237 Punkten Vizemeister.
Bei den IIIer Teams erreichten die Jungs mit 6925 Punkten den dritten Platz.
Die Jungen und Mädchen der IIer Mannschaften wurden mit jeweils 6663 Punkten (Mädchen) bzw. 7868 Punkten (Jungen) Vizemeister. Bis Dienstag müssen beide Mannschaften nun noch warten - erst dann ist klar, ob es für eine Qualifikation zum Kreisentscheid gereicht hat.

 

     


 

zub



Jugend trainiert für Olympia Landesfinale 2011


Die Leichtathletikmannschaft des Dientzenhofer Gymnasiums Bamberg errang beim Landesfinale der Jungen III am 19.07.2011 in Ingolstadt den 5. Platz. Mit einer Gesamtpunktzahl von 7352 Punkten konnten die Athleten ihre Leistung vom Bezirksfinale nochmals steigern. Zum Sprung auf das Siegertreppchen fehlten dem Team jedoch 171 Punkte. Pascal Raab sicherte dem Team zu Beginn des Wettbewerbes gute Ausgangsplatzierung, indem er die 4kg-Kugel auf 10,37m stieß. Die 4x75m Staffel von Jakob Wachter, Philipp Schabacker, Marius Deckert und Marcel Haas wurde mit 38,0 s nur in ihrem Lauf Erstplatzierter. Beim Ballweitwurf überzeugten Max Auer mit 58,5 m und Johann Heisenstein mit 58,0 m. Über die 75m sprintete Auer zudem mit 9,57s, sowie Paul Gunzelmann mit 9,90 s. Die Latte beim Hochsprung überquerten Deckert und Haas beide bei 1,58m. Erst beim Weitsprung konnten die Schützlinge der Betreuer Dominik Stöcker und Florian Bogner mit Weiten von 5,36m (Auer) und 5,34m (Gunzelmann) in der Gesamtwertung wieder aufholen. Die starken Zeiten in einem packenden 1000m-Lauf von Heisenstein mit nur 2:53 Minuten und von Schabacker mit 3:07 Minuten rundeten den Wettkampftag trotz der übermächtigen Konkurrenz zu einem gelungenen Erlebnis ab. Sieger des Wettbewerbs wurde die Bertolt-Brecht-Schule Nürnberg mit 8074 Punkten.

Florian Bogner






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