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Theatergruppen

Christian Gunzelmann, +2010 ("Ein merkwürdiger Prozess", 1993)
























Drei Theatergruppen, betreut von fünf Lehrer/innen, präsentieren in jedem Schuljahr sieben bis zehn Aufführungen in der Aula des DG, im E.T.A-Hoffmann-Theater im Rahmen der Bamberger Schulspieltage oder sogar auf Landes- und Bundesebene - wie die Oberstufentheatergruppe 2006/2007, 2008/2009, 2011, 2012 und 2015.

Das Interesse der Schüler/innen am Schulspiel ist groß, allerdings wird es unter den Bedingungen von G8 immer schwieriger, Termine für die Proben zu finden. Zwei Gruppen weichen deshalb aufs Wochendende aus. Unser Angebot richtet sich an alle Altersgruppen, angefangen bei der Unterstufe (Leitung: Michael Blank) bis zu den beiden Mittel-/Oberstufengruppen (Leitung: Inge Arnold/Claudia Mittendorf und Dominik Stoecker/Ludwig Bieger), und wir machen die unterschiedlichsten Formen von Theater entsprechend den unterschiedlichen Interessen der Spielleiter und der Gruppen.

Dass wir den Vergleich nicht scheuen, belegt die regelmäßige Teilnahme unserer Ensembles bei den Bamberger Schultheatertagen - im Jahr 2016 zum 22. Mal -. Aber auch den landesweiten Vergleich scheuen wir nicht, denn z.B. war die Oberstufengruppe mit der begeisternden Aufführung des „König Ubu“ (Alfred Jarry) bei den 50. Bayerischen Schultheatertagen in die Endausscheidung für das bundesweite „Theaterfestival der Jugend“ in Berlin gelangt. Ein Riesenerfolg für ein naturwissenschaftlich geprägtes Gymnasium! 
Zu den 59. Bayerischen Schultheatertagen in Schwabach (2015) waren wir mit der gefeierten Aufführung des "Reigen" (Arthur Schnitzler) erneut eingeladen.

Bei den 22. Bamberger Schultheatertagen (1. - 3. Juni 2016) waren wir mit der neuen Produktion "Märchen" dabei (Freitag, 3. Juni,  20:30 Uhr im Studio.)

Unser größter Erfolg ist die Einladung zum "Schultheater der Länder 2012", dem bundesweit bedeutendsten Schultheaterfestival. Die Oberstufengruppe zeigte ihre Interpretation des modernen Klassikers "Warten auf Godot" (Samuel Beckett) in der Berliner "Urania".

Was wir sonst noch wollen ...
  • Spielen natürlich: Rollen erproben, Hemmungen überwinden, ein Anderer sein können/müssen, Ideen erproben (und verwerfen), ein Konzept für die Aufführung finden!
  • Uns selbst entdecken: Lampenfieber besiegen, Geduld haben mit uns und den Anderen, gelobt werden!
  • Persönlich weiter kommen: die Belastbarkeit testen, Zweifel überwinden, Ausdauer zeigen, Kritik üben und ertragen, Teamfähigkeit lernen!
  • Spaß haben: bei den Proben, im Trainingslager, nach der Aufführung ...
  • Stolz sein auf die eigene Leistung!

Was wir nicht wollen ...
  • Stars und Sternchen
  • Ulk, Krampf, Bunter-Abend-Niveau
  • Falsche Maßstäbe: uns messen am Stadttheater, Ausstattungswahn, Technikorgien
  • Aber: Wir stellen uns dem Vergleich mit der Leistung anderer Schulen!

Warum wir uns aufs literarische Spiel konzentrieren ...
Weil es für gute Texte den Dichter braucht! Was nicht heißen soll, dass es bei uns nichts „Selbstgestricktes“ oder eigene Adaptionen literarischer Stoffe gäbe!

Wie wir arbeiten ...
Erst bedächtig, dann aber heftig! Und wenn drei Proben pro Woche nicht reichen, um die Aufführung zu schaffen, dann muss auch der Samstag oder Sonntag dran glauben!
Konzentriert sein: richtig spielen, besonders wenn ich keinen Text habe!
Und nochmals konzentriert: richtig sprechen, sprechen, sprechen!
Ludwig Bieger


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